Übergewicht

Fettarme Diäten sind selten die beste Wahl

In einer kürzlich erschienenen Metaanalyse konnte gezeigt werden, dass fettarme Diäten zur Gewichtsreduktion keinesfalls besser sind als kohlenhydratarme Diäten. Die Wissenschaftler haben 52 Studien mit mehr als 68.000 Teilnehmern, bei denen die Langzeiteffekte von fettarmen und fettreicheren Diäten verglichen und bewertet. Es konnte belegt werden, dass kohlenhydratreduzierte, fettbetonte Diäten im allgemeinen einen signifikant größeren Gewichtsverlust bewirken als fettarme Diäten. Selbst kalorien-beschränkte (bilanzierte) Low-Fat-Diäten führen zu einem geringeren Gewichtsverlust als nicht-bilanzierte „ad-libitum“ Low-Carb-Diäten, bei denen man bis zur Sättigung essen darf.

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Viel TV macht die Leber fett

Wie eine finnische Studie an 1.367 Frauen und Männern im Alter zwischen 34 und 49 Jahren aufzeigt, steigt das Risiko für eine Fettleber, wenn man viel Zeit vor der Flimmerkiste verbringt. Wer mindestens drei Stunden täglich vor dem Fernseher sitzt, hat um eine 2,3-fache höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Fettleber zu erkranken. Diese Ergebnisse sind unabhängig von Alter, Geschlecht, Freizeitaktivität, körperlicher Aktivität oder auch Energiezufuhr.

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Enger Zusammenhang zwischen Bettgehzeit und BMI

Wer unter der Woche spät zu Bett geht, muss mit einem signifikanten Anstieg seines BMI rechnen. Das ergab eine amerikanische Studie an über 3.000 Probanden. Fast-Food stellte eine enge Beziehung zwischen der späten Bettgehzeit und dem gesteigerten BMI dar.

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Fernsehen macht dick

Laut einer amerikanischen Studie an 3.269 jungen Afroamerikanern und Kaukasen begünstigt Fernsehen einen hohen BMI sowie Taillenumfang. Hierfür wurden die jungen Frauen und Männer über 15 Jahre regelmäßig untersucht und befragt. Je jünger die Probanden, desto mehr Zeit wurde vor der Flimmerkiste verbracht. Bei diesen Teilnehmern konnten signifikante Veränderungen des BMI und des Taillenumfangs festgestellt werden.

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Nach einem Gestationsdiabetes: Abnehmen senkt das Risiko für Typ-2-Diabetes

Wie eine amerikanische Kohortenstudie verdeutlicht, steigert jedes Kilo mehr nach einem Gestationsdiabetes signifikant das Risiko für einen Typ-2-Diabetes. Hierfür wurden knapp 1.700 Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes über 18 Jahre lang untersucht. Jede 5 Kilo mehr erhöhen das Risiko um 27%.

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