Psychosoziale Faktoren

Depressionen erhöhen das Herzinfarktrisiko

Eine englische Langzeit-Beobachtungsstudie mit über 10.000 Teilnehmern im mittleren Alter zeigt, dass Menschen, die an Depressionen leiden, auch ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt entwickeln.

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Stress in der Arbeit fördert Depressionen

Mediziner der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf analysierten drei Langzeitstudien an Arbeitstätigen in 13 Ländern und fanden heraus, dass Stress am Arbeitsplatz die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Depressionen signifikant erhöht.

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Medien-Berichte fördern Depressionen bei Übergewichtigen

An der Virginia Commonwealth University in Richmond (USA) untersuchten Psychologen den Einfluss, den die Körpermasse und die Medienberichte zu Übergewichtsthemen auf die Körperwahrnehmung und die Entstehung von Depressionen haben. Im Ergebnis zeigte sich: je höher der BMI, desto verstärkender wirken entsprechende Medienberichte auf das gestörte Körperbild und desto schlimmer sind die Depressionen.

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Soziale Isolation so gefährlich wie klassische Risikofaktoren

Gemeinhin gelten Rauchen, hoher Cholesterinspiegel und Bluthochdruck zu den großen „Killern“ in unserer Gesellschaft. Eine neuen Studie aus der University of California in Berkely (Kalifornien, USA) kommt zum Schluss, dass zudem die soziale Isolation ein ebenbürtiger unabhängiger Risikofaktor für die Sterblichkeit ist.

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Zu viel Stress und zu wenig Schlaf fördern Depressionen bei jungen Erwachsenen

Wenn während des Semesters die mentale Belastung zum Dysstress wird, treten bei Studentinnen Schlafprobleme auf und beides fördert bei ihnen die Entwicklung von Depressionen und körperlichen Beschwerden.

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