Psychosoziale Faktoren

Rauchen geht auch auf die Ohren

Rauchen begünstigt laut einer britischen Studie das Auftreten von Hörschäden. Hierfür hat man die Hörtestergebnisse von über 164.000 Patienten im Alter von 40 bis 69 Jahren ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass sowohl Raucher als auch Passivraucher dosisabhängig gefährdet sind: Wer sich länger dem blauen Dunst ausgesetzt hat, hatte ein gesteigertes Risiko für Hörschäden.

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Zu hoher Blutdruck im der Lebensmitte erhöht das Demenzrisiko im Alter

Bluthochdruck ist als klassischer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen etabliert. Wie eine US-amerikanische Studie nun an mehr als 13000 Teilnehmern aufzeigt, erhöht ein hoher Blutdruck im mittleren Alter 20 Jahre später das Risiko für kognitive Einbußen. Die geistigen Beeinträchtigungen sind sogar schon auch bei Prähypertonie erkennbar.

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Zynismus im Alter steigert das Demenzrisiko

Wer im Alter eine misstrauische und zynische Lebenseinstellung verfolgt, erhöht laut einer finnischen Studie sein Risiko, vorzeitig an Demenz zu erkranken. Das Risiko derjenigen mit dem stärksten Misstrauen war um das 3,1-fache höher.

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Mehr Lebensqualität dank Rauchstopp

Wenn Menschen das Rauchen aufgeben, haben sie weniger Depressionen, Angst und Stress. Das ergab eine systematische Prüfung und Metaanalyse mehrerer Studien von Wissenschaftlern der Universitäten Birmingham, Nottingham und London. Weiterhin wurde festgestellt, dass bei Rauchstopp sowohl die psychologische Lebensqualität als auch der positive Affekt gesteigert sind.

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Fernsehen macht depressiv und mindert die geistige Leistungsfähigkeit

Londoner Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Fernsehen ein Risikofaktor für Depression und geminderte kognitive Leistung ist, das Surfen im Internet aber vor Depressionen eher schützt und die kognitive Leistungsfähigkeit stärkt.

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