Ernährung

Mit Olivenöl und Nüssen zu mehr kognitiver Leistungsfähigkeit

Die kognitiven Funktionen älterer Menschen profitieren von einer mediterranen Ernährung, die mit Olivenöl oder Nüssen angereichert ist. Das fanden spanische Wissenschaftler in ihrer randomisierten Studie an 334 Teilnehmern heraus. Die Probanden, die Olivenöl oder Nüsse erhielten, schnitten beim Erinnerungstest signifikant besser ab als diejenigen, die eine fettarme Diät erhielten.

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Zu viel Espresso erhöht das Herzinfarktrisiko aber nicht die Blutfettwerte

Wie eine große italienische Kohortenstudie an 12.800 Männern und 30.449 Frauen, die zu Studienbeginn keine Anzeichen von Herz-Kreislauferkrankungen aufwiesen, zeigt, steigert der tägliche Konsum von mehr als zwei Tassen italienischen Espressos das Risiko für koronare Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang erklärte sich nicht über einen möglichen Einfluss des Kaffeekonsums auf Blutcholesterin- oder –triglyceridwerte.

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Macht Diätlimo dick?

Eine Langzeitbeobachtungsstudie über 9 Jahre an 749 Probanden im Alter von 65 + Jahren hatte zum Ergebnis, dass der Konsum von Diätlimonaden dosisabhängig den Taillenumfang ansteigen lässt. Im Vergleich zu jenen, die keine diätetischen Erfrischungsgetränke konsumierten, war der Bauchumfang bei den Teilnehmern, die diese Light-Getränke täglich konsumierten, fast viermal so hoch.

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Mehr Ei – weniger Diabetes

Je höher der Eierkonsum, desto geringer das Risiko, an Diabetes Typ-2 zu erkranken. Das sind die Ergebnisse einer prospektiven Langzeitstudie an 2.332 finnischen Männer im Alter von 42 bis 60 Jahren. 432 dieser Männer entwickelten innerhalb von 19 Jahren die „Zuckerkrankheit“. Diejenigen mit dem höchsten Eierkonsum hatten im Vergleich zu denjenigen mit dem geringsten Konsum ein um 38% geringeres Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln.

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Mit Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren gegen Depressionen

Wie eine amerikanische Studie aufzeigt, ist ein höheres Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis in der Nahrung mit einem geringeren Depressionsrisiko verbunden. Bei Männern war die Verbesserung bei einem hohen Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis nur bei tierischen hochungesättigten Fettsäuren (≥ 20 C-Atomen) zu beobachten, wobei hingegen bei den Frauen die Zusammensetzung scheinbar nicht von Bedeutung ist. Hier zeigte sich die Verbesserung sowohl für pflanzliche mehrfach ungesättigte (≥ 18 C-Atomen) als auch für die tierischen hochungesättigten Fettsäuren.

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