Ernährung

Obst und Gemüse gegen Brustkrebs

Frauen, die in ihrer Jugend mehr Obst und Gemüse essen, haben ein vermindertes Brustkrebsrisiko. Das zeigt eine prospektive Studie aus den USA an 90.476 Frauen vor der Menopause im Alter zwischen 27 und 44 Jahren, die über 20 Jahre lang beobachtet wurden. Diejenigen mit dem höchsten Verzehr (2,9 Portionen pro Tag) hatten eine 25% geringere Wahrscheinlichkeit für Brustkrebs als diejenigen mit dem kleinsten Verzehr (0,5 Portionen pro Tag).

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Früchte für mehr Stehvermögen

Wie die Ergebnisse einer prospektiven Studie aus Norwich (UK) an mehr als 25.000 Männern zeigt, entwickeln jene mit hohem Verzehr an Flavonoiden signifikant seltener erektile Dysfunktionen. Im zehnjährigen Untersuchungszeitraum litten die Männer mit der höchsten Einnahme an Flavonoiden um 9-11% Prozent seltener an Erektionsstörungen im Vergleich zu jenen mit geringster Aufnahme. Männer mit einem hohen Verzehr an Obst, das besonders reich an Flavonoiden ist, wie Erdbeeren, Zitrusfrüchte oder Äpfel und Birnen, hatten ein um 14% geringeres Risiko für erektile Dysfunktionen als die Männer mit dem geringsten Verzehr.

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Dinkel-Vollkornbrot mit gleicher Blutzuckerwirkung wie Roggen-Mischbrot

Eine wissenschaftliche Untersuchung aus dem Institut für Kinderernährung (Dortmund) stellt klar: Die weit verbreitete Annahme, dass Vollkornbrote generell und Dinkel-Vollkornbrot im besonderen eine niedrigere und damit günstigere Blutzucker- und Insulinreaktion nach sich ziehen als herkömmliches Roggen-Mischbrot, beruht auf Wunschdenken, nicht aber auf Realität. Einen halbwegs niedrigen glykämischen Index erreichte nur ein Brot, das ganze Roggenkörner und ganze Sonnenblumenkerne verbacken hatte. Damit wird deutlich: Die Bezeichnung „Vollkorn“ sagt wenig über die Blutzuckerwirkung aus.

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Kartoffeln erhöhen das Diabetes-Risiko

Eine gemeinsame Auswertung von drei Langzeitstudien an fast 200.000 Frauen und Männern aus der Harvard-Universität in Boston (USA) weist aus, dass vermehrter Verzehr von Kartoffeln in Form von Kartoffelbrei, gebackenen, gekochten oder frittierten Kartoffeln das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht.

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Kaffee trinken gegen oxidativen Stress

Kaffeetrinker verfügen über eine deutlich bessere antioxidative Kapazität als diejenigen, die keinen Kaffee konsumieren. Das belegt eine kolumbianische Studie an 38 Männern und 37 Frauen mittleren Alters. In zwei Gruppen wurde über acht Wochen täglich 400 ml Kaffee getrunken, entweder mit einem mittleren oder in der anderen Gruppe mit einem hohen Chlorogensäureanteil. In beiden Gruppen fanden sich die positive Auswirkungen auf die antioxidative Kapazität im Plasma. Bei der Kontrollgruppe hingegen konnten diese Effekte nicht nachgewiesen werden.

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