Ernährung

Mit fettem Fisch gegen diabetische Retinopathie

Wie eine spanische prospektive Studie veranschaulicht, sinkt das Risiko für eine diabetische Retinopathie bei Zufuhr von Omega-3 Fettsäuren signifikant. Von den 3.482 Probanden im Durchschnittsalter von 68 Jahren mit Diabetes Typ-2 konnten diejenigen ihr Risiko um 48% verringern, die täglich 500 mg Omega-3-Fettsäuren zuführten. Bereits ein wöchentlicher Konsum von zwei Portionen fettem Fisch erzielte diesen Wert.

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Mehr Gemüse, weniger Entzündungen

Laut einer Übersichtsarbeit und Meta-Analyse einer Arbeitsgruppe des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke kann man mit mehr Gemüse und Obst im Alltag die Entzündungsmarker im Körper übergewichtiger bzw. adipöser Menschen senken. Das veranschaulichen die deutschen Wissenschaftler an insgesamt 29 Studien, bei denen 2.689 Menschen teilgenommen haben. So konnte der Wert für CRP um 0,55 m/l und für Interleukin-6 um 0,25 ng/l verringert werden.

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Alkohol – regelmäßig aber sehr mäßig ist die beste Wahl für Frauen

Wissenschaftler der beiden weltweit bekanntesten Langzeitstudien zum Einfluss des Lebens- und Ernährungsstil auf die Gesundheit von Frauen, die Nurses’ Health Study I und die Nurses’ Health Study II haben im American Journal of Public Health alle wesentlichen Ergebnisse zum Einfluss des Alkoholkonsums zusammengefasst und dabei die Risiken gegen die Vorteile abgewogen. Ergebnis: Ein Gläschen an mindestens drei Tagen der Woche scheint demnach zumindest bezüglich der Gesamtsterblichkeit die beste Variante zu sein.

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Weintrinker essen auch gesünder

Nur der Rotwein sei gesundheitsförderlich, heißt es oft. Begründet wird das mit dem besonders reichlichen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen des Rotweins. Eine weitere Erklärung für die nachweisbaren Vorteile des moderaten Weinkonsums hat jetzt eine niederländische Arbeitgruppe nach einer Analyse der vorliegenden Studien nahegelegt: Weintrinker essen auch deutlich gesünder als Bier- oder Spirituosen-Liebhaber.

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Schokolade gegen Herzinfarkt

Wie eine prospektive Studie und Meta-Analyse aus Schweden aufzeigt, verringert der Konsum von Schokolade das Risiko für Herzinfarkt und ischämische Herzerkrankung. Wer wöchentlich drei bis vier Portionen Schokolade verzehrte, hatte eine um 13 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden. Für ischämische Herzkrankheit zeigte sich beim höchsten Schokoladenkonsum im Vergleich zum geringsten ein 10 % geringeres Risiko.

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