Entspannung

Ausschlafen am Wochenende verbessert die Leistungsfähigkeit von Arbeitern

Angestellte der herstellenden Industrie (Durchschnittsalter 38,3 Jahre), die unter der Woche 6 Stunden oder weniger schlafen, können ihre Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit steigern, wenn sie am Wochenende acht Stunden oder länger schlafen. Zu diesem Ergebnis kommt eine japanische Interventions-Studie.

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Kurze Schlafdauer verschlechtert die Glukosetoleranz

Schon kurzfristiger Schlafentzug führt messbar zu einer Verschlechterung der Glukosetoleranz durch eine verminderte Insulinsensitivität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit 15 gesunden, normalgewichtigen Männern, die an der Universität zu Lübeck durchgeführt wurde. Nach zwei Nächten mit eingeschränkter Bettruhe (2.45 bis 7.00 Uhr) waren nach dem Frühstück um 8.00 Uhr die Spitzenwerte für Insulin und Glukose deutlich erhöht.

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Schlafentzug begünstigt bei älteren Menschen die Entstehung von Bluthochdruck

Schlafentzug verändert bei älteren Menschen die Regulationsmechanismen des Blutdrucks und begünstigt die Entstehung von Bluthochdruck. Bei jüngeren Menschen wurde dieser Effekt nicht beobachtet. Zu diesem Resultat kommt eine Studie des Krankenhauses von Montréal (Canada). In einem Schlaflabor wurden die Blutdruckwerte von 8 jungen Menschen (zwischen 20 und 28 Jahren) sowie 8 älteren Menschen (zwischen 60 und 63 Jahren) nach einer Nacht mit normalen Schlaf sowie einer 24,5-stündigen Schlafentzugsphase ausgewertet.

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Religiosität und Spiritualität helfen bei der Verarbeitung nach einem kollektiven Trauma

Eine Studie der University of Denver mit 890 Teilnehmern hat den Stellenwert von Religiosität bzw. Spiritualität auf die körperliche und mentale Gesundheit nach einem kollektiven Trauma wie den terroristischen Anschlägen des 11. September 2001 untersucht. Sowohl subjektive spirituelle wie auch religiöse Glaubensinhalte wirken sich positiv auf den Gemüts- und Körperzustand aus.

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Tai Chi Qigong optimiert Lungenfunktion bei COPD-Patienten

Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) können ihre Lungenfunktion und die Aktivitätstoleranz durch Tai Chi Qigong-Programme signifikant verbessern. Das zeigt eine Studie aus Hong Kong mit 206 COPD-Patienten. Diese Programme kombinieren traditionelle chinesische und aktuelle westliche Entspannungs- und Therapie-Methoden, die den Fluss der Lebensenergie harmonisieren sollen.

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