Bewegung

Mehr Bewegung – weniger Depressionen

Ständige körperliche Freizeitaktivität im Erwachsenenalter verringert das Risiko für das Entstehen von depressiven Erkrankungen und damit die Einnahme von Antidepressiva. Das zeigen die Ergebnisse einer finnischen Kohortenstudie an Zwillingen gleichen Geschlechts, für die 11.325 Teilnehmer im Durchschnittsalter von 44 Jahren befragt wurden. Der Zwilling, der seine Freizeit sportlich aktiv gestaltet, hat ein geringeres Risiko, Antidepressiva jeglicher Art einnehmen zu müssen.

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Bei depressivem Verhalten Fernseher entsorgen

Eine Übersichtsarbeit von mehreren Studien zeigte, dass Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren eher zu Depressionen neigen, wenn sie einen Lebenstil einhalten, der Übergewicht und Adipositas fördert. In 80% der Studien stieg das Risiko für starke Depressionen vor allem bei geringer körperlicher Aktivität. Aber auch das ständige Sitzen vor dem Fernseher und eine schlechte Ernährungsweise begünstigen Depressionen.

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Mehr Bewegung im Alter

Wie eine Studie an mehr als 6.000 übergewichtigen Teilnehmern zeigt, die einen Mindesttaillenumfang von 88 cm bei den Frauen und 102 cm bei den Männern und ein Mindestalter von 60 Jahren aufweisen mussten, verhindert körperliche Aktivität signifikant die Entwicklung von körperlichen und funktionellen Einschränkungen.

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Traditionelle chinesische Medizin bei kardiovaskulären Erkrankungen

Bewegungsübungen aus den Bereichen Tai Chi, Qigong und Co haben positive Auswirkungen auf Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen. Das veranschaulicht eine Meta-Analyse chinesischer Wissenschaftler, bei der 35 randomisiert-kontrollierte Studien an insgesamt 2.249 Patienten ausgewertet wurden. Mit diesen Bewegungsübungen konnten unter anderem der systolische und der diastolische Blutdruck und die Triglyzeride signifikant gesenkt werden. Darüber hinaus wurden auch die Leistungen im 6-Minuten-Gehtest signifikant verbessert.

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Mehr Sport bei Prostatakrebs

Wie eine Langzeitstudie aus Kanada an 830 Männern mit Prostatakrebs im Stadium II bis IV aufzeigt, sinkt sowohl die Gesamtsterblichkeitsrate als auch die Krebssterblichkeit signifikant, je mehr Sport nach der Krebs-Diagnose getrieben wird. Die aktivsten Männer hatten eine um 42% geringere Gesamtmortalität und eine um 35% geringere krebsspezifische Sterberate im Vergleich zu den Inaktivsten.

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