Bewegung

Mehr Sport für besseren Schlaf bei depressiven Verstimmungen

Eine englische Kohortenstudie an mehr als 5.000 älteren Teilnehmern hat gezeigt, dass sich körperliche Aktivität positiv auf depressive Symptome wie auch auf die Schlafqualität der Probanden auswirkt. Ältere Personen mit depressiven Verstimmungen können ihre Schlafqualität mit mehr körperlicher Bewegung im Vergleich zu denen, die ihren Alltag überwiegend sitzend gestalten, steigern. Dabei scheint die Intensität nicht relevant zu sein.

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Bessere Gedächtnisleistung schon mit ein wenig Sport

Wie eine Untersuchung französischer Wissenschaftler aufzeigt, haben Menschen, die sich körperlich aktiv betätigen, bessere kognitive Funktionen. Hierfür wurden mehr als 100.000 Probanden aus 20 europäischen Ländern ab 50 Jahren untersucht. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wie oft man trainiert, denn diese Ergebnisse zeigten sich bereits, wenn man nur ein paar mal im Monat sportlich aktiv war.

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Stehen, laufen oder raddeln – alles ist besser als sitzen

Wenn man während seines 8-stündigen Arbeitstages immer wieder mal steht, geht oder gar radfährt, vermeidet man dadurch unerwünscht hohe Blutzuckerwerte nach dem Essen. Das verdeutlicht eine Querschnittsstudie an neun übergewichtigen und adipösen Erwachsenen im Durchschnittsalter von 30 Jahren. Diejenigen, die nicht nur während ihrer Arbeitszeit saßen, verringerten ihren Blutzucker nach dem Essen um 5 bis 12 %. Diese Effekte zeigten sich sogar noch am Abend und in der Nacht. Wobei Fahrrad fahren die größten Erfolge erzielte.

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Diabetes vermeiden mit mehr Bewegung

In einer erst kürzlich erschienenen spanischen Studie konnte gezeigt werden, dass eine zu geringe körperliche Aktivität und ein überwiegend sitzender Lebensstil die Entstehung von Diabetes, Übergewicht und weiteren kardiovaskulären Erkrankungen fördert. Hierfür wurden 4.991 Probanden im Durchschnittsalter von 50 Jahren untersucht. Es offenbarte sich, dass vor allem Frauen immer häufiger dazu neigen, ihren Alltag sitzend zu verbringen.

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Freizeitaktivitäten verringern geistigen Verfall

Laut einer Studie aus New York kann man den geistigen Abbau aufhalten bzw. verringern, wenn man sich in seiner Freizeit regelmäßig körperlich aktiv betätigt. Das belegt eine Langzeitstudie über 5 Jahre an knapp 900 Teilnehmern. Diejenigen, die gar nicht bzw. nur ganz wenig körperlich aktiv waren, zeigten signifikant schlechtere Leistungen bei den durchgeführten Tests.

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